Tipps und Tricks  und andere Gedanken
zu Windows 10   (16.09.16)
 
auch jetzt noch nach dem 29. Juni 2015 kann man auf Windows 10 kostenlos umsteigen per Neuinstallation oder Upgrade. Nur die Werbung ist beendet.
Informationen hierzu bieten alle einschlägigen Computer-Zeitschriften. wie c't. chip. die Welt u.a. sowie Microsoft selbst.
 

PIN - Merker   von der TU Darmstadt am 09.02.2016

Wie merke ich mir meine PIN? - Einfache Sicherheitstipps für besseres PIN-Management

Auswendig lernen, nicht aufschreiben – das sind die wichtigsten Ratschläge, die Sicherheitsexperten Bankkunden für die PIN zur Bankkarte mitgeben. In der Praxis schreiben trotzdem viele Menschen ihre PINs auf oder ändern sie in leicht zu erratende Wunsch-PINs. Informatikerinnen und Informatiker der TU Darmstadt haben deshalb auf Basis von Benutzerstudien und Umfragen praxisnahe Sicherheitstipps erarbeitet und evaluiert. Sie bieten zwei Materialien kostenlos an, die Nutzerinnen und Nutzer darin unterstützen können, ihre PIN-Sicherheit zu erhöhen: Ein Flyer fasst die wichtigsten Tipps zum Thema PIN-Management zusammen. Die Privatsphären-freundliche Android-App zeigt Strategien an, um sich die eigene PIN besser merken zu können.

Links:
Mehr Informationen 

Flyer und Android App  https://www.secuso.informatik.tu-darmstadt.de/de/forschung/ergebnisse/privacy-friendly-apps/pin-merkstrategien

 

Bilder an E-Mails anhängen(03.08.16)

Auch bei den neueren Betriebssystemen Win 8 oder 10 kann ich, wie gehabt bei Win XP bzw. Win 7,  Bilder an E-Mial anhängen über das Kontextmenü rechte Maustaste.

Vorraussetzung ist, dass ich bei Win 8 und 10 ein E-Mail.Programm als Standardt über die Systemsteuerung aktiviert habe, also z.B. Out-Look oder Thunderbird. Bei Win 8 oder 10 geschieht das nicht automatisch.

 

PC-Cleaner   (am 15.03.2015 aufgenommen von Antje Arnold)

Ab und an bzw. regelmäßig sollte man seinen PC auf Schadsoftware untersuchen und diese dann beseitigen.

Dafür gibt es diverse Möglichkeiten u.a.

 

  •  Avira PC-Cleaner (vom BSI empfohlen)

Der Avira PC-Cleaner wird Ihnen von der Firma Avira GmbH & Co. KG bereitgestellt. Er eignet sich dazu, zusätzlich zu dem von Ihnen installierten Virenschutzprogramm, die auf Ihrem Rechner vorhandenen Dateien auf Schadprogramme zu untersuchen. Bitte beachten Sie, dass es sich nicht um ein vollständiges Virenschutzprogramm handelt und dieses nicht ersetzen kann.

Sie können den Avira PC-Cleaner unter install.avira-update.com/package/pccleanerwebloader/win32/de/avira_pc_cleaner_de.exe herunterladen.

 

  •   PC-Cleaner von Microsoft für Windowsrechner (von CF Dr. Falk Rüdiger empfohlen - Hinweis von CFn Felicatas Kaspar)

Windows Taste + Taste R

im Ausführungsformular dann mrt eingeben

 

 

  •   Stinger von McAffee
  •   gegen Spam in E-Mail's (Hinweise von BSI am 02.09.10 zum Schutz der E-Mails vor Spam und Remonte-Mails)
  • Behandeln Sie Ihre E-Mail-Adresse fast wie eine Geheimnummer
    Tragen Sie Ihre Mailadresse nicht überall in Web-Formulare ein. Ihre Haupt-E-Mail-Adresse sollten Sie nur an Personen weitergeben, die Sie persönlich kennen. Genauso sollten Sie auch mit den Adressen Ihrer Freunde und Bekannten verfahren. Zum Beispiel bieten viele Nachrichtenseiten die Option, Artikel oder Nachrichten mit einem Klick an einen Freund zu senden. Wenn Ihnen der Anbieters unseriös erscheint, tragen Sie die Mailadresse Ihres Bekannten nicht in das entsprechende Feld ein. Investieren Sie stattdessen lieber eine Minute mehr Zeit und schicken Sie Ihrem Freund den Link direkt über Ihr Mailprogramm zu.
  • Speichern Sie auf Ihrer Homepage Ihre E-Mail-Adresse als
    Bild-Datei ab

    Weil die Spammer die HTML-Seiten im Internet nach E-Mail-Adressen durchforsten, speichern Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse als Bild-Datei (z. B. GIF) ab. Damit läuft das automatische Sammeln ins Leere. Für die Surfer auf Ihrer Homepage heißt das allerdings: Schluss mit der Bequemlichkeit! Der Surfer muss die E-Mail-Adresse nun wieder per Hand in sein E-Mail-Programm eintippen. Gerade bei privaten Homepages kann diese Maßnahme aber den SPAM-Eingang erheblich reduzieren.
  • Legen Sie sich ein zweites Postfach zu
    Auf vielen Internetseiten müssen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren, um bestimmte Dienste in Anspruch nehmen zu können. Daran führt oft kein Weg vorbei. Damit Sie nicht Ihre Haupt-E-Mail-Adresse preisgeben müssen, legen Sie sich für diesen Fall eine zweite E-Mail-Adresse zu, die Sie bei vielen Providern kostenlos erhalten.
  • Antworten Sie nicht auf Werbe-E-Mails
    Oft enthalten solche Mails am Anfang oder Ende eine Anmerkung nach diesem Muster: "Klicken Sie hier, wenn Sie keine weiteren Mails mehr von uns erhalten möchten" oder "Antworten Sie mit dem Betreff 'Remove', um von der Verteilerliste gelöscht zu werden". Das sollten Sie tunlichst vermeiden, denn dadurch zeigen Sie dem Absender, dass Sie das Postfach regelmäßig nutzen. Das macht Ihre Adresse für den Weiterverkauf noch wertvoller und Sie riskieren dadurch möglicherweise in Zukunft noch mehr Reklamepost zu bekommen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Bei Newslettern, die Sie bestellt haben, können Sie sich auch ohne weiteres wieder von der Liste entfernen lassen.
  • Schalten Sie den Spam-Schutz Ihres E-Mail-Anbieters ein
    Kostenlose Maildienste sind ein beliebtes Ziel von Werbeversendern. Auch wenn Sie Ihre neue Adresse an niemanden weitergegeben haben, kann es sein, dass Sie schon innerhalb von kürzester Zeit mit unerwünschten Nachrichten belästigt werden. Abhilfe schafft hier der Spam-Schutz. Bei Hotmail heißt dieser Dienst zum Beispiel "Junk-Mail-Filter", bei GMX müssen Sie unter Optionen "AntiSpam" aktivieren.
  • Richten Sie Filter in Ihrem Mail-Programm ein
    Wenn Sie immer vom selben Absender durch Werbemails belästigt werden, ist es ziemlich einfach, diese Mails automatisch aussortieren zu lassen. Dazu müssen Sie in Ihrem Mail-Programm einen entsprechenden Filter setzen. Bei Outlook Express klicken Sie beispielsweise auf "Extras, (Nachrichten) Regeln, E-Mail" und definieren dann die entsprechenden Bedingungen. Auch bei den großen Freemail-Diensten wie GMX, Web.de, Freemail oder Hotmail gibt es derartige Filterregeln. Die unerwünschten Mails werden dann schon auf dem Server gelöscht oder in einen anderen Ordner verschoben.
  • Fallen Sie nicht auf falsche Betreffzeilen herein
    Bevor Sie Mails mit Betreffzeilen wie "Re: Ihre Anmeldung", "Will Dich wiedersehen" oder "Sie haben gewonnen!" öffnen, schauen Sie besser erst einmal auf den Absender. Oft sollen die Betreffzeilen nämlich nur Aufmerksamkeit erwecken und halten nicht, was sie versprechen.
  • Tragen Sie sich in die Robinsonliste ein
    Es gibt Listen für Postanschriften und auch für virtuelle Werbung, in die man sich eintragen kann, wenn man keine unverlangte Werbung wünscht. Eine Liste ist die Robinsonliste, (http://www.robinsonliste.de">www.robinsonliste.de) des Interessenverband Deutsches Internet e.V. . Registrierte Unternehmen haben Zugriff auf die Liste und können die eingetragenen Adressen aus ihrer Datenbank löschen.
  • Beschweren Sie sich
    Wer mit elektronischem Werbemüll über Telefon, Fax, SMS oder E-Mail über alle Maße belästigt wird und dies melden möchte, kann sich seit März 2005 an die http://www.bundesnetzagentur.de/">Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) wenden. Schicken Sie die erhaltenen Faxe oder Werbemails mit einer kurzen Sachverhaltsdarstellung und der Bitte um Einschreiten der BNetzA an die Fax-Nummer 06321 / 934-111 oder die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die BNetzA schreitet allerdings nur dann ein, wenn es sich um die "gesicherte Kenntnis der rechtswidrigen Nutzung von Rufnummern" handelt. Der Betroffene darf zudem in keiner Geschäftsbeziehung zum Absender stehen und vorher auch keine Zustimmung erteilt haben.

Informationen zu Massen-E-Mails der "Nigeria Connection" 02.09.10

   
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