Statistik

Zum 01. Januar 2019 waren wir 543 Mitglieder, darunter 339 Frauen und 204 Männer.

Zwei Drittel aller Mitglieder kommen aus den Stadtbezirken Lichtenberg und Hohenschönhausen.

Das Durchschnittsalter unserer Mitglieder beträgt 75 Jahre, vier Mitglieder sind über 90 Jahre alt.

Dank der vielen ehrenamtlichen Helfer in unserem Club konnten wir Jahr für Jahr mehr Mitglieder aufnehmen.
 
Nicht nur im Bereich der Bildung, sondern auch im Bereich der Freizeitgestaltung haben sich viele Mitglieder engagiert und so vielen anderen Mitgliedern Freude bereitet.

 

 

Zur Mitgliederentwicklung 1997 bis 2018

 


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  (Aufnahmen; Abgänge; Altersverteilung; Durchschnittsalter; Anzahl Frauen/Männer)  

 

   

 

 
Die gewaltig gestiegene Mitgliederzahl zeigt, welch großes Interesse für unseren Club besteht.
Zweifellos trägt dazu sein guter Ruf bei: in ganz Berlin, in den angrenzenden Kreisen Brandenburgs, ja sogar republikweit bis Hamburg, Leipzig, Dresden und (man will es kaum glauben) bis in die Hochburg der Intelligenz (laut Herrn Stoiber), bis nach Bayern.
 
Es ist wohl gerade die Vielgestaltigkeit unseres Clublebens und auch sein ausgesprochen soziales Gepräge, die so viele Menschen anziehen. Sicherlich ist ein Mitgliedsbeitrag von 7,50 € pro Monat nicht für alle Mitglieder von gleicher Bedeutung, in manchem Falle vielleicht sogar schon eine Belastung. Ganz gewiss fällt einem aber der große Unterschied auf, den man aufwenden müsste, wenn man sich Computerkenntnisse an einer öffentlichen Bildungseinrichtung aneignen wollte.
 
Viele Probleme treten auf, die man sicher mit engagierter unbezahlter Arbeit schon noch lösen kann.
 
Es gibt aber auch Grenzen. Man stelle sich im normalen Leben ein mittelständisches Unternehmen mit 600 Mitarbeitern vor, das ausschließlich ehrenamtlich geleitet werden soll. Da werden wohl mancherlei Bedenken auftreten, ob das zu schaffen, geschweige denn noch zu erweitern sei.
 
Vor allem besteht dabei das Problem, wer es übernehmen sollte, sich ehrenamtlich einer solchen Belastung auszusetzen.
 
So kann es schon leicht zu einer sehr unterschiedlichen Verteilung der Lasten kommen, zumal man eben nicht davon ausgehen kann, dass 600 Mitglieder gleichzusetzen sind mit 600 Aktiven, die über die eigenen Bedürfnisse hinaus sich in der Lage fühlen, auch die Sorgen und Beschwernisse gemeinschaftlich zu tragen.
 
Es scheint so, dass unsere Kraft und unser Streben darin liegen sollte, das Bestehende zu intensivieren, noch effektiver zu machen, was jedoch nicht im Selbstlauf möglich sein wird.
 
Ein hohes Maß an Geschick in der Menschenführung wird erforderlich sein, die einzelnen Mitglieder ihren Fähigkeiten, Möglichkeiten und natürlich ihrer Bereitschaft gemäß einzusetzen. Besonders wichtig ist dabei die Gewinnung noch weiterer Kursleiter, denn nur über die Weiterführung und Ergänzung der Kurse ist der Club am Leben zu erhalten.
 
Das ist eine große, noch vor uns stehende Aufgabe, die umfassende Anstrengungen verlangt.

Fritz Klier

   
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